Direktverkauf von Qualitäts-Produkten für das BAD

Unser nunmehr seit über 20 Jahren etablierter Direktverkauf führender deutscher und europäischer Marken-Hersteller - ohne Zwischenhandel – sowie unsere schlanke Unternehmens - Struktur sichern Ihnen ein ausgezeichnetes Preis / Leistungsverhältnis.

Starke Zuwächse bei Bad und Fliese
Die Bäderbranche wächst und vermeldet für das vergangene Jahr erneut Rekordumsätze in Höhe von mehr als 20 Milliarden Euro. Viele Deutsche möchten Ihr Bad verschönern oder erneuern um so mehr Lebensqualität zu erlangen.

Aus Tradition Mondpreise
Der in der Bäder - und Fliesen Branche „normale“, traditionelle und mehrstufige Handelsweg ist sehr lang und umständlich. Es handelt sich um alte, verkrustete Strukturen. Der Endverbraucher hat am Ende große Nachteile und zahlt „Mondpreise“.

Die üblichen Handelsstufen bei Bad und Fliese
Hersteller produzieren, Importeure importieren, Einkaufsverbände profitieren, Handelsagenturen und Industrievertretungen sitzen in der Vertriebskette, Großhändler sind sich einig und bringen teils sowohl Hersteller als auch Handwerker in ein Abhängigkeitsverhältnis, Einzelhändler bzw. Handwerksbetriebe und Installateure dürfen „schrauben“, Badstudios und Badausstellungen, alle verdienen an Ihrer Badeinrichtung...

Direktkauf spart Zeit, Ärger, Geld
Bereits 1986 begann Wolfgang Weiß, der Vater von Frank und David, damit Badartikel ohne Umwege direkt bei den Herstellern aus Süddeutschland, Österreich, der Schweiz und Norditalien zu beziehen. Aus dieser Tradition heraus kaufen Sie heute über das BAD frank weiß über 100.000 verschiedene Bäderartikel ohne Zwischenhandel und ohne unnötige Umwege. Zahlen Sie nicht zuviel für Ihr neues Badezimmer und nutzen Sie unseren „Verkauf direkt an Endkunden!“

Unser Direktvertrieb an Handwerker in ganz Deutschland

Seit vielen Jahren betreiben wir ebenso die BADagentur® Frank Weiß. Dies ist die Handelsagentur & Industrievertretung zahlreicher, namhafter Qualitäts – Hersteller im Bereich Bäder und Fliesen. Wir beliefern täglich Händler, Handwerker, Bad- und Fliesenstudios im deutschsprachigen Raum. „Was habe ich als Endkunde davon?“ werden Sie sich nun fragen. Ganz einfach! Sie profitieren natürlich von den großen Mengen, dem gemeinsamen Einkaufsvolumen, den direkten Wegen und unseren exzellenten Kontakten zur Industrie.

Lieferfähigkeit und Lieferzeiten beim direkten Weg
Frank Weiß liefert bei stetig steigender Variantenvielfalt täglich deutschlandweit. 90% aller Produkte werden auf Wunsch innerhalb von max. 5 Tagen ausgeliefert. 6 – 12 Wochen Lieferzeit kennen wir nicht. Viele unserer Produkte werden individuell und auftragsbezogen produziert (Bsp. Badmöbel, DuschBadWanne) und haben trotzdem eine Lieferzeit von nur max. 15 Werktagen.

Mögliche Reklamationen schnell und unbürokratisch erledigt
Sie können sich vorstellen, daß auch im Falle einer möglichen Reklamation oder bei der Beschaffung von Ersatzteilen der direkte Weg, über uns zum Hersteller, enorme Vorteile für unsere Kunden bedeutet. Unsere Erfahrungen zeigen, daß solch ein Fall bei bis zu 6 Vertriebsstufen zu leicht verfälscht, vergessen oder rausgezögert wird. Unsere Firmenkunden, die Hotels, Architekten und Endverbraucher begeistern wir mit unserer zügigen, einfachen und zuverlässigen Erledigung Ihrer Wünsche in einem Bedarfsfall.

System der Preisabsprachen beim Klo-Kartell

Erst am 6. März 2013 ließ das Bundeskartellamt Durchsuchungen im Sanitärgroßhandel durchführen, vor allem in NRW. Die Ermittler gingen dabei dem Verdacht nach, "daß Sanitärgroßhändler ein System der Preiskoordinierung betreiben, welches die Preisabstimmung zwischen den Großhändlern bezweckt und zu Kartellpreisen gegenüber den Installateuren führt", so die Bonner Behörde. Die Durchsuchungen seien zeitgleich an 14 Standorten, darunter auch Privatwohnungen, erfolgt. Zudem seien auch die Büros und Privaträume des Geschäftsführers des Deutschen Großhandelsverbandes (DGH) in Bonn durchsucht worden. Beim Verband, der bundesweit 91 Großhändler mit mehr als 1000 Niederlassungen vertritt, wollte man sich dazu auf Anfrage nicht äußern.

Produzenten waren bereits im Visier der Kartellwächter
Während diesmal der Großhandel ins Visier der Kartellwächter geraten ist, waren es bereits im Jahre 2010 die Produzenten. Die EU-Kommission hatte gegen 17 europäische Hersteller von Badezimmerausrüstung Geldbußen in Höhe von 622 Millionen Euro verhängt. Bei einem Großteil der betroffenen Unternehmen handelte es sich um bekannte Anbieter – darunter auch Dornbracht, Villeroy & Boch, Hansa, u.v.w.
Diese 17 Unternehmen hätten in sechs Ländern mit 240 Millionen Menschen zwölf Jahre lang Preise für Badewannen, Waschbecken, Armaturen und andere Badezimmerausstattungen festgesetzt, sagte damals EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia. "Das Kartell hat Betrieben wie Bauunternehmen und Installateuren, aber letzten Endes auch zahlreichen Endverbrauchern und Familien sehr geschadet. Diese zahlten jahrelang zuviel Geld für ihre Badausstattung." Quelle: Die Welt, Focus, ntv